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    Thorsten Oberbossel

    Stories 5
    Chapters 322
    Words 14,7 M
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    Reading 51 days, 0 hours51 d, 0 h
    • 033. NETTE GÄSTE ZUM FESTE

      033. NETTE GÄSTE ZUM FESTE Cover
      by Thorsten Oberbossel NETTE GÄSTE ZUM FESTE Es war wie ein Jahr zuvor. Eine beschwingte Melodie weckte Julius aus einem tiefen und erholsamen Schlaf auf. Er kannte das Geburtstagslied. Es war dasselbe, welches ihn vor einem Jahr geweckt hatte, als Madame Faucon ein überraschendes Ständchen für ihn hatte spielen lassen. Der Hogwarts-Schüler sah auf seine Uhr mit den Vier Zeigern. Der schwarze Heimat-Stundenzeiger lag hinter der Vier, der rote Standort-Stundenzeiger ruhte hinter der Fünf. Der goldene Minuten-und der…
    • 032. DIE LETZTE WOCHE VOR DREIZEHN

      032. DIE LETZTE WOCHE VOR DREIZEHN Cover
      by Thorsten Oberbossel DIE LETZTE WOCHE VOR DREIZEHN “… In dieser Woche werden wir uns mit der Verhexung von Gegenständen und Räumen beschäftigen. Da dieses Feld sehr umfangreich ist, werden wir uns damit bis zum 23. Juli befassen”, begann Madame Faucon am Montag der zweiten Ferienwoche den freiwilligen Unterricht in der Abwehr dunkler Künste. Dabei sah sie Dorian Dimanche und dessen Schulfreundin Elisa an und fügte noch hinzu: “Hierbei ist Intelligenz wichtiger als Grundkraft und schnelle Reaktion. Jenen…
    • 031. DOPPELSPIELE

      031. DOPPELSPIELE Cover
      by Thorsten Oberbossel DOPPELSPIELE Richard Andrews blickte auf seine Mehrzweckdigitaluhr am linken Handgelenk. Er hatte soeben das Piepsignal gehört, mit dem sie ihn daran erinnerte, daß er nach Hause fahren und mit seiner Frau die letzten Reisevorbereitungen für einen Flug nach Paris treffen sollte. “Dann wünsche ich noch gutes Gelingen, Professor Donaldson”, verabschiedete sich der Direktor der Forschungsabteilung der Omniplast Company von seinem obersten Projektleiter. “Schade, daß Sie mit Ihrer Frau das…
    • 030. VON JEDEM DAS SEINE

      030. VON JEDEM DAS SEINE Cover
      by Thorsten Oberbossel VON JEDEM DAS SEINE Der dritte Tag seiner Ferien in Millemerveilles begrüßte Julius Andrews mit einem rosarot-goldenen Sonnenaufgang. Um fünf Uhr wachte er bereits auf und wollte nicht mehr weiterschlafen, weil er sich hellwach und fit für neue Taten fühlte. Der Gast der Dusoleils stand leise auf, zog seinen Bademantel über und ging ins Bad, wo er so leise wie möglich den Wasserhahn laufen ließ, um den hohen Keramikwaschtisch zu füllen. Dann wusch er sich so leise wie möglich, aber auch so…
    • 029. DIE KLEINE PANNE

      029. DIE KLEINE PANNE Cover
      by Thorsten Oberbossel DIE KLEINE PANNE “Kikerekiii!” Mit einem lauten Schrei verkündete ein Hahn den neuen Tag. Doch der Hahn war keiner aus Fleisch und Blut, der den Sonnenaufgang begrüßte und eine Schar gackernder Hühner um sich scharte, sondern ein magischer Wecker, getrieben von Zauberkraft und einem Mechanismus, der ihn zu einem verläßlichen Wecker machte. Sein naturgetreuer Weckruf klang laut und rein durch das große Wohnhaus, das im Zentrum einer liebevoll und ordentlich gepflegten Gartenanlage stand und…
    • 028. DIE GASTFAMILIE

      028. DIE GASTFAMILIE Cover
      by Thorsten Oberbossel DIE GASTFAMILIE Das alte Sanderson-Haus lag vor ihnen, Julius, Lester und Malcolm. Hier wollten sie hineingehen, weil das sonst niemand mehr tat, seitdem die Sandersons vor einem Jahr weggezogen waren. Malcolm hatte gesagt, daß es hier noch eine alte Standuhr und sonstige Sachen geben sollte, die man ja mitnehmen könnte. Julius sollte als erster nachsehen, was drinnen los war. Er ging also in das Sanderson-Haus. Dort hörte er ein wildes Summen und Brummen und folgte dem Geräusch, bis ihn ein…
    • 027. BEAUXBATONS – MILLEMERVEILLES

      027. BEAUXBATONS – MILLEMERVEILLES Cover
      by Thorsten Oberbossel BEAUXBATONS - MILLEMERVEILLES Am nächsten Morgen frühstückte Julius ruhig. Jeanne und Barbara wußten wohl noch nicht, daß Julius mit ihnen zurückreisen würde. Sie fragten, wielange er mit dem Zug fahren müsse. Julius erzählte ruhig, daß er wohl neun Stunden fuhr und dann noch nach London Südwest mußte. Jeanne verabschiedete sich nach dem Frühstück von Julius und sagte: “Ich gehe davon aus, daß Maman deine neue Pflegemutter schon beknien wird, dich zu ihr zu lassen. Vielleicht…
    • 026. LICHT UND SCHATTEN

      026. LICHT UND SCHATTEN Cover
      by Thorsten Oberbossel LICHT UND SCHATTEN Am Tag der ersten Prüfung hörte Julius Andrews erstmals genauer hin, als am Tisch der Ravenclaws über die dritte Turnierrunde gesprochen wurde. Er erfuhr, daß man auf dem Quidditchfeld ein Labyrinth aus schnellwachsenden Hecken errichtet hatte, das bis zum 24. Juni sieben Meter hoch anwachsen würde. Fleur Delacour erzählte ihren Schulkameraden, daß man Kreaturen und Zauberfallen in diesen Irrgarten einbauen würde, an denen die Champions vorbeikommen müßten. Kevin Malone…
    • 025. KUNST UND KÖNNEN

      025. KUNST UND KÖNNEN Cover
      by Thorsten Oberbossel KUNST UND KÖNNEN Am nächsten Morgen, dem Donnerstag nach Ostern, fanden Julius und Gloria die beiden Hollingsworths vor Snapes Klassenzimmer tief traurig vor. Jenna konnte sich gerade noch beherrschen, nicht zu weinen, während Betty sich stumm in einer Ecke herumdrückte. Leon Turner stand bei ihr und hatte seinen Arm um ihre Schulter gelegt. “Was ist denn mit euch los?” Fragte Kevin locker. Jenna sah erst ihn, dann Julius an und sagte: “Henry Hardbrick hat gestern wieder Punkte…
    • 024. OSTERTAGE

      024. OSTERTAGE Cover
      by Thorsten Oberbossel OSTERTAGE Ein leises Klopfen weckte Julius aus dem tiefen, fast traumlosen Schlaf. Er brauchte einige Sekunden, um zu sich zu finden und zu erkennen, wo er war. Er lag in einem geräumigen Bett, in einem mit weichen hellen Teppichen ausgelegten Zimmer in einem mehrstöckigen Haus im Krötensteig 144, einem Zaubererhaus in Cambridge. Gestern erst war der Junge mit den blonden Haaren und den hellblauen, immer interessiert umherblickenden Augen aus dem Haus seiner Eltern in London geholt worden, weil er,…
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