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    Kapitel

    • 113. GRÜßE AUS ÜBERSEE

      113. GRÜßE AUS ÜBERSEE Cover
      by Thorsten Oberbossel GRÜßE AUS ÜBERSEE Die Woche nach dem grandiosen Auftaktspiel kroch dahin, weil Julius jeden Schultag immer heftigere Aufgaben bekam. Professeur Dirkson trieb ihn auf ihre leicht verspielt wirkende Art voran und verlangte ihm die Mensch-zu-Tier-Selbstverwandlungen ab. In Zauberkunst gingen sie nun an die höheren Elementarzauber, wie den Windrufzauber, der je nach Übung und Stärke des Zauberkundigen eine Windböe oder einen anhaltenden Sturm heraufbeschwören konnte. Julius erinnerte sich, daß…
    • 125. FINALE UND FINSTERNIS

      125. FINALE UND FINSTERNIS Cover
      by Thorsten Oberbossel FINALE UND FINSTERNIS "Ah, die Rückmeldung", frohlockte Julius, als er am Morgen des neunten Augustes einen dicken Briefumschlag aus dem Briefkasten zog. Auf dem Umschlag war das Wappen von Greifennest zu sehen. Der Umschlag enthielt eine Teilnahmebestätigung für seine Frau Mildrid und ihn, sowie die Hausgäste Pina Watermelon und Gloria Porter, am elften August um halb zehn morgens mit der Abordnung der Schule Greifennest per Portschlüssel aus Millemerveilles abzureisen. Der Aufenthalt sollte…
    • 43. KOMMANDO REMUS LUPIN

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      by Thorsten Oberbossel P R O L O G Eigentlich dachten alle, mit der Beseitigung des Mitternachtsdiamanten und der damit einhergehenden Vernichtung von Griselda Hollingsworth alias Lady Nyx sei die Gefahr eines weltweiten Vampirreiches gebannt. Doch der uralte Zauberstein und Nyx waren so sehr miteinander verwachsen, daß ihr Geist die Vernichtung ihres Körpers überlebte und neuen Halt in einer ihrer direkten Vampirtöchter findet und nun als Blutmondkönigin Lamia die Errichtung des Vampirreiches Nocturnia fortführt. Es…
    • 111. SERENAS KUMMER

      111. SERENAS KUMMER Cover
      by Thorsten Oberbossel SERENAS KUMMER Julius interessierte es schon, wie die privaten Räume der Schulleiterin nun aussahen, wo eine normalgroße Würdenträgerin darin wohnte. Doch er wußte auch, daß er dort wohl nicht mehr hingelassen wurde. Als Millie und er sich dem großen Bild mit dem ständig zankenden Königspaar näherten, hörten sie den gemalten König gerade sagen: “… und ich beharre darauf, daß Ihr diesen höchst ohrenfeindlichen Sackpfeifern anzüglich nachgestarrt habt, als diese unser Heim mit ihrem…
    • 082. DAS GLÄSERNE KONZIL

      082. DAS GLÄSERNE KONZIL Cover
      by Thorsten Oberbossel DAS GLÄSERNE KONZIL Sie hatte ihn wieder ins Ungewisse entlassen. Zwar hoffte sie, daß ihm diesmal keine tödlichen Gegner auflauern mochten. Doch sicher sein konnte sich Blanche Faucon nicht. Sie hatte absichtlich tatenlos zugesehen, wie Julius mit ihm im Traum verratenen Zauberworten einen goldenen Lichtzylinder um sich errichtete, der dann erst einen Meter nach oben schwebte, um dann von einem Moment zum anderen davonzurasen. Dann war der junge Zauberer verschwunden, den sie wie einen Enkelsohn zu…
    • 03. Der Fluch des gelben Kuchens

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      by Thorsten Oberbossel 3. Der Fluch des gelben Kuchens Annabel Mellow starrte entsetzt auf den Kamm in ihrer Hand. Ganze Strähnen ihres dunkelbraunen Haares hingen zwischen den eng beieinanderliegenden Zähnen. Sie hatte keinen Schmerz gefühlt. Sie starrte auf den Kamm wie auf eine tödlich giftige Schlange. Jetzt hatte es sie auch erwischt. Ihre Mutter Shirley, ihre Freundin Roshelle und ihr fester Freund Nigel hatten das auch schon abbekommen. Eigentlich hätte sie damit rechnen müssen, daß sie eine der nächsten war,…
    • 092. HERBSTSTÜRME

      092. HERBSTSTÜRME Cover
      by Thorsten Oberbossel HERBSTSTÜRME Julius und die anderen haben Angst und fühlen sich so, als müßten sie gegen jemanden kämpfen oder vor jemandem weglaufen. Ich frage ihn, als ich ihn mal wieder in seiner Schlafhöhle besuche, wer seine Feinde sind. Er erzählt mir was von großen, ohne Flügel fliegenden Feinden, die alles um sich rum dunkel und ganz kalt werden lassen und dann machen, daß Menschen Angst kriegen, nicht mehr weiterleben zu können und ganz schlimme Sachen wiedersehen, die denen passiert sind.…
    • 054. EIN DRACHE IM STROHLAGER

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      by Thorsten Oberbossel EIN DRACHE IM STROHLAGER Am nächsten Morgen frühstückte Julius mit seiner Mutter Martha in der kleinen Küche der großen Wohnung, die Catherine ihnen mit magischer Hilfe eingerichtet hatte. Dem Jungen kam es so vor, als ginge es seiner Mutter irgendwie nicht gut. Er fragte sie, was sie habe. Sie sagte jedoch nur: “Mir geht’s gut, Julius. War halt auch für mich ein heftiges Jahr gewesen. Ich bin froh, daß ich jetzt auch Ferien habe.” “So heftig kann die Arbeit für Madame Grandchapeau…
    • 058. SPURENSUCHE

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      by Thorsten Oberbossel SPURENSUCHE Dieses Gefühl war immer noch nicht zu ertragen. Seine Augen und Ohren schienen von einer brutalen Macht in seinen Kopf gedrückt zu werden. Seine Lungen fühlten sich an, als würden mächtige Eisenbänder sie einschnüren, wie auch seinen Bauch. Arme und Beine fühlten sich an wie in sich schließenden Schraubstöcken. - Dann war es vorbei. Laut keuchend holte er Luft. er stand nun in einer weitläufigen Halle, die vollgestellt war mit großen Ständern, in denen silbrige Besen hingen.…
    • 035. DIE MEISTERIN DER METAMORPHOSE

      035. DIE MEISTERIN DER METAMORPHOSE Cover
      by Thorsten Oberbossel DIE MEISTERIN DER METAMORPHOSE Wie in der letzten Woche schon zur Gewohnheit geworden, wurde Julius Andrews am Morgen nach dem Tanzabend mit Musik aus seinem neuen, von Claire gemalten und bezauberten Bild geweckt. Diesmal spielten der Zwerg mit der Trompete und der in Jägergrün gekleidete Musikzwerg mit dem Waldhorn den melodischen Morgengruß. Als Julius sich aus dem bequemen Himmelbett erhob und sich für die nicht zu laute aber schöne Musik bedankte, hörten die gemalten Musiker zu spielen auf…
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