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    Kapitel

    • 010. AUFTRÄGE UND ANLÄSSE

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      by Thorsten Oberbossel Nur wer von seinen oder ihren Eltern von ihr erfahren hatte kannte sie. Nur wer von der großen Urmutter Mokusha abstammte, konnte sie finden und erblicken. Nur jene, in deren Adern das Blut der alten Linie strömte konnte sie betreten: Mokushas Heimstatt. Die Insel lag mitten in jenem Meer, dass von den Kartenzeichnern, Seeleuten und Kriegsknechten das schwarze Meer genannt wurde. Seit mehr als sieben Jahrtausenden lag sie unter einem unbrechbaren Zauber, der sie für Menschen unauffindbar und unbetretbar…
    • 078. LETZTE EHRE

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      by Thorsten Oberbossel LETZTE EHRE Er ging wieder durch diese fremdartige, völlig verlassene Stadt, die unter einer blauen Kuppel lag, die wie ein wolkenloser Himmel ohne Sonne, Mond oder Sterne aussah. Julius wußte, seitdem er das Geheimnis von Gregorians Bild gelüftet hatte, daß diese Stadt nicht nur in seinen Träumen existierte, sondern einmal zu den wichtigsten Orten des verschwundenen alten Reiches gehört haben mochte. Er wußte, daß er träumte. Dennoch wirkte diese geisterhaft entvölkerte Stadt um ihn herum so…
    • 106. DIE MALFOYS UND DIE CARROWS

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      by Thorsten Oberbossel DIE MALFOYS UND DIE CARROWS “Phaeton, wenn du nicht bald zu mir ziehst wächst du aus der sicheren Lebenszeit heraus. Dann kannst du nicht mehr aufwachsen, wenn ich dich infanticorporisiere. Also tritt schon endlich zurück und laß Damian deinen Platz im Rat einnehmen!” Hörte Julius eine sehr gestrenge Frauenstimme. Wo war er hier denn schon wieder? Er stand in einem Flur, an dessen Decke gerade nicht glühende Leuchtkristallsphären hingen. An den Wänden hingen Bilder mit sich bewegenden…
    • 121. ERÖFFNUNGSSPIELE

      121. ERÖFFNUNGSSPIELE Cover
      by Thorsten Oberbossel ERÖFFNUNGSSPIELE Die Nacht war angenehm kühl und sternenklar. Die Bäume warfen lange, dunkle Schatten auf die Wiesenstücke, die im Licht des Mondes dunkelgrau wirkten. Zwischen den Bäumen huschte lautlos etwas dahin, das im Schein des Mondes widerschien, als bestehe es aus dem Licht des großen Nachtgestirns selbst. Auf leisen Pfoten, mit steil erhobenem Schweif, an dessen Spitze eine buschige Quaste saß, streifte Dusty, der Knieselkater, um das runde Bauwerk herum, indem seine menschlichen…
    • 108. PARTNERGEMEINDEN

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      by Thorsten Oberbossel PARTNERGEMEINDEN Julius dachte erst, alles aus den letzten zwei Tagen nur geträumt zu haben. Das war schon viel, was ihm da passiert war. Doch er fühlte den leichten Muskelkater in Armen, Beinen, Bauch und Rücken. Er fühlte einen warmen, sanft pulsierenden Körper neben sich liegen und atmete den Duft dieses Körpers, sowie den frischen Bauholzes, Bettwäsche und Vorhänge ein. Nein, er hatte also nicht geträumt. Er sah auf seine Armbanduhr, die er kurz vor dem Einschlafen wieder an seinem linken…
    • 053. VIELE NEUZUGÄNGE

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      by Thorsten Oberbossel "Die wollen jetzt alle noch auf biegen und brechen heiraten, damit die ihnen von VM aufgeladenen Kinder in ehelicher Gemeinschaft aufwachsen sollen, höchste Schwester", grummelte Beth McGuire. Wer sie vor neun Monaten noch nicht gekannt hatte wäre wohl darauf gekommen, dass sie immer schon sehr füllig gewesen sein mochte. Doch sie war nicht so füllig, weil sie immer schon gerne und viel gegessen hätte. Eine obskure Gruppe weltweit handelnder Hexen und Zauberer hatte ihr aufgeladen, Mutter zweier…
    • 25. DER MITTERNACHTSDIAMANT

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      by Thorsten Oberbossel Es war zwölf Uhr Mitternacht. Die für sie tödliche Sonne war bereits seit Stunden unter dem Horizont verschwunden. Dennoch mußte sie hier in der von grellem Neonlicht gefluteten Innenstadt von Los Angeles eine stark getönte Sonnenbrille tragen. Das Licht, auch das aus flammenlosen Elektrolampen, war ihr natürlicher Feind. Ebenso setzten ihr die mehrere Meter unter ihr fließenden Abwasserkanäle zu. Doch sie nahm das alles in kauf. Denn heute war Vollmond. An und für sich war dieser Neonlichtunfug…
    • 107. DER APFEL DES LEBENS

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      by Thorsten Oberbossel DER APFEL DES LEBENS Kevin machte ein mürrisches Gesicht, als er den Zwillingen Betty und Jenna entgegenblickte, die um halb zehn aus dem Kamin im tropfenden Kessel fauchten. Sein Vater hatte ihn mit einem Rucksack hier abgesetzt und ihm eingeschärft, sich ja anständig aufzuführen. Nicht nur, daß seine Eltern die Kiste mit dem tragbaren Sumpf und dem Feuerwerk nicht vergessen hatten. Sie nervten ihn immer noch damit, daß er sich gefälligst anständig bei Julius für die Rettung vor den Dementoren…
    • 44. DIE LIGA RECHTSCHAFFENDER HEXEN

      44. DIE LIGA RECHTSCHAFFENDER HEXEN Cover
      by Thorsten Oberbossel P R O L O G Eigentlich dachten alle, mit der Beseitigung des Mitternachtsdiamanten und der damit einhergehenden Vernichtung von Griselda Hollingsworth alias Lady Nyx sei die Gefahr eines weltweiten Vampirreiches gebannt. Doch der uralte Zauberstein und Nyx waren so sehr miteinander verwachsen, daß ihr Geist die Vernichtung ihres Körpers überlebte und neuen Halt in einer ihrer direkten Vampirtöchter findet und nun als Blutmondkönigin Lamia die Errichtung des Vampirreiches Nocturnia fortführt. Es…
    • 093. UMBRIDGES ULTIMATUM

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      by Thorsten Oberbossel UMBRIDGES ULTIMATUM In einer Woche war Halloween. An und für sich sollte das ein Grund zur Freude sein. Denn dann wurde in Hogwarts immer ein großes Fest mit gruselig wirkender Dekoration gefeiert. Doch in diesem Jahr war die Stimmung bereits so finster, daß sich keine rechte Vorfreude einstellen wollte. Gloria Porter fragte sich das x-te Mal, ob sie nicht doch besser die ihr gebotene Chance genutzt hätte und in Beauxbatons geblieben wäre. Seitdem sie hatte mit ansehen müssen, wie alle…
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